Seeteufel, mit Parmaschinken umwickelt gebraten, dazu grüner Spargel
Hierbei handelt es sich um ein ebenso einfaches, wie schnell umzusetzendes Rezept. Es ist unkompliziert, ruckzuck zubereitet und auch gästetauglich.
Ihr könnt dafür jeden festfleischigen Fisch nehmen, am besten eignet sich Seeteufel.
Wir hatten ein Stück vom Schwanz von ca. 350 g, das wir gesalzen und gepfeffert haben, dann in Olivenöl in der Pfanne bei mittlerer Hitze von jeder Seite kurz angebraten haben. Dann in ca. 3 - 4 Scheiben Parmaschinken gewickelt und nochmals gebraten. Im Backofen bei ca. 80 Grad ca. 10 min. nachziehen lassen.
Dann auf Gemüse anrichten, wir hatten gebratenen Grünen Spargel dazu, gut eignet sich aber auch Spinat.
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Sonntag, 31. Mai 2020
Seeteufel, Parmaschinken, grüner Spargel
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Donnerstag, 7. Mai 2020
#ichkochemirdenTagschoen - Spargel mit Senf-Eier-Sauce
#ichkochemirdenTagschoen - Spargel mit Senf-Eier-Sauce
Kürzlich habe ich dieses Rezept bei meinem Blogger-Kollegen Andy entdeckt und da er so geschwärmt hat, ist es dann jetzt auf unserem Teller gelandet. Was soll ich sagen: Seeehr fein! Wie wird es zubereitet? Hier entlang (klick) geht es zu seinem Rezept - und seinen Blog könnt ihr euch auch mal gerade näher anschauen, denn da gibt es lauter feines Zeugs.
Der passende Wein dazu: Ein Elsässer Sylvaner von Camille Braun!
Kürzlich habe ich dieses Rezept bei meinem Blogger-Kollegen Andy entdeckt und da er so geschwärmt hat, ist es dann jetzt auf unserem Teller gelandet. Was soll ich sagen: Seeehr fein! Wie wird es zubereitet? Hier entlang (klick) geht es zu seinem Rezept - und seinen Blog könnt ihr euch auch mal gerade näher anschauen, denn da gibt es lauter feines Zeugs.
Der passende Wein dazu: Ein Elsässer Sylvaner von Camille Braun!
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Mittwoch, 29. April 2020
#ichkochemirdenTagschoen - Spargel Mailänder Art
#ichkochemirdenTagschoen - Asparagi a la Milanese - das ist ein Gericht, das ich in der Spargelsaison häufig im Tessin esse .... dies ist zurzeit nicht möglich, also, muss es zu Hause nachempfunden werden.
Es ist einfach und schnell zubereitet, lässt sich gut vorbereiten und ist leicht. Doch ein klitzekleines i-Tüpfelchen hat mir gefehlt - ich glaube, es war die Tessiner Luft ;-)
Für 2 Personen ein Bund grüner Spargel und 4 Eier, den Spargel bissfest kochen oder noch besser in der Pfanne in Olivenöl braten - kräftig salzen und pfeffern nicht vergessen. In einer Extra-Pfanne die Spiegeleier braten. Den Spargel mit frisch geriebenem bestem Parmesan Käse (der beste ist Parmigiano Reggiano Vacche Rosse) (klick hier)
bestreuen und mit den Spiegeleiern servieren.
Es ist einfach und schnell zubereitet, lässt sich gut vorbereiten und ist leicht. Doch ein klitzekleines i-Tüpfelchen hat mir gefehlt - ich glaube, es war die Tessiner Luft ;-)
Für 2 Personen ein Bund grüner Spargel und 4 Eier, den Spargel bissfest kochen oder noch besser in der Pfanne in Olivenöl braten - kräftig salzen und pfeffern nicht vergessen. In einer Extra-Pfanne die Spiegeleier braten. Den Spargel mit frisch geriebenem bestem Parmesan Käse (der beste ist Parmigiano Reggiano Vacche Rosse) (klick hier)
bestreuen und mit den Spiegeleiern servieren.
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Montag, 27. April 2020
#ichkochemirdenTagschoen - Spargel Tonnato
#ichkochemirdenTagschoen - Spargel Tonnato
Heute kommt ein Rezept, das ich in der Essen&Trinken online entdeckt habe, leider ohne ein Foto - das wird nachgereicht. Die Fotos wollen derzeit nicht vom i-phone auf den Rechner laden und einzeln per Mail geschickte Fotos wollen nicht angekommen.... ich versuche mich in Geduld zu üben und will euch trotzdem dieses wunderbare Rezept nicht vorenthalten.
ich nehme für 4 Personen:
500 g weisser Spargel (ich: grüner)
Salz, weisser Pfeffer
20 g Ruccola
150 g Crème fraîche (ich: selbstgemachte eifreie Mayonnaise, Rezept: hier (klick))
4 EL Öl (ich: weggelassen)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (ich: mit dem Saft verwendet), Abtropfgewicht 165 g
2 Spritzer Zitronensaft (ich: 2 EL)
1 EL Kapern (ich: Salz-Kapern, vorher eine Stunde gewässert)
und los gehts:
Spargel schälen, (beim grünen nur die Enden abbrechen, er muss nicht geschält werden), in kochendem Salzwasser 5 Min garen (ich: Dampfgarer, 100 Grad, 3 Min.). Auf eine Servierplatte legen.
Ruccola waschen und trocken schleudern. Thunfisch abtropfen lassen und in ein hohes Gefäss geben (ich: mit der Flüssigkeit). Créme fraîche und Öl zugeben (ich: eifreie Mayonnaise), Salz, Pfeffer und Zitronensaft. Alles mit dem Mixstab auf höchster Stufe schön cremig mixen und über den Spargel verteilen, mit Kapern und Ruccola garnieren.
So, und jetzt ist auch mein Foto endlich angekommen:
An alle Spargelfans: Unbedingt nachmachen - es wird euch schmecken! Beim nächsten Mal probiere ich es mit weissem Spargel.
Heute kommt ein Rezept, das ich in der Essen&Trinken online entdeckt habe, leider ohne ein Foto - das wird nachgereicht. Die Fotos wollen derzeit nicht vom i-phone auf den Rechner laden und einzeln per Mail geschickte Fotos wollen nicht angekommen.... ich versuche mich in Geduld zu üben und will euch trotzdem dieses wunderbare Rezept nicht vorenthalten.
ich nehme für 4 Personen:
500 g weisser Spargel (ich: grüner)
Salz, weisser Pfeffer
20 g Ruccola
150 g Crème fraîche (ich: selbstgemachte eifreie Mayonnaise, Rezept: hier (klick))
4 EL Öl (ich: weggelassen)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (ich: mit dem Saft verwendet), Abtropfgewicht 165 g
2 Spritzer Zitronensaft (ich: 2 EL)
1 EL Kapern (ich: Salz-Kapern, vorher eine Stunde gewässert)
und los gehts:
Spargel schälen, (beim grünen nur die Enden abbrechen, er muss nicht geschält werden), in kochendem Salzwasser 5 Min garen (ich: Dampfgarer, 100 Grad, 3 Min.). Auf eine Servierplatte legen.
Ruccola waschen und trocken schleudern. Thunfisch abtropfen lassen und in ein hohes Gefäss geben (ich: mit der Flüssigkeit). Créme fraîche und Öl zugeben (ich: eifreie Mayonnaise), Salz, Pfeffer und Zitronensaft. Alles mit dem Mixstab auf höchster Stufe schön cremig mixen und über den Spargel verteilen, mit Kapern und Ruccola garnieren.
So, und jetzt ist auch mein Foto endlich angekommen:
An alle Spargelfans: Unbedingt nachmachen - es wird euch schmecken! Beim nächsten Mal probiere ich es mit weissem Spargel.
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Spargel
Samstag, 25. April 2020
#ichkochemirdenTagschoen - Spargelsalat mit Erdbeeren -
#ichkochemirdenTagschoen - wunderbarer Spargelsalat mit Erdbeeren
Ihr Lieben, diesen Salat müsst ihr einfach probieren - ich bin begeistert. Er eignet sich als kleine Vorspeise, kleines Abendessen oder auch als Beilage, so wie wir ihn gegessen haben. Ihr werdet begeistert sein! Vorausgesetzt ihr nehmt von allem nur die besten Zutaten, d.h. schönen frischen Spargel, frisch geerntete aromatische Bio-Erdbeeren, einen guten Erdbeeressig (meiner kommt vom Doktorenhof, von dem auch das Rezept stammt), nicht dieses künstliche aromatisierte Zeug und das beste Olivenöl, das ihr bekommen könnt. Und nun geht es los - weil ich so begeistert davon bin, diesmal auch mit einem ausführlichen Rezept, wobei ihr das eigentlich überhaupt nicht braucht, aber trotzdem:
ich nehme:
500 g weissen Spargel, geschält, in schräge Stücke geschnitten
250 g Erdbeeren, in Scheiben
2 EL excellenter Erdbeeressig
2 EL excellentes Olivenöl
Salz, weisser Pfeffer
glatte Petersilie in feine Streifen geschnitten
und los gehts:
Den Spargel bissfest kochen (moi: 4 min bei 100 Grad im Dampfgarer)
Alle übrigen Zutaten mit dem noch lauwarmen Spargel mischen, abschmecken und servieren.
Ihr Lieben, diesen Salat müsst ihr einfach probieren - ich bin begeistert. Er eignet sich als kleine Vorspeise, kleines Abendessen oder auch als Beilage, so wie wir ihn gegessen haben. Ihr werdet begeistert sein! Vorausgesetzt ihr nehmt von allem nur die besten Zutaten, d.h. schönen frischen Spargel, frisch geerntete aromatische Bio-Erdbeeren, einen guten Erdbeeressig (meiner kommt vom Doktorenhof, von dem auch das Rezept stammt), nicht dieses künstliche aromatisierte Zeug und das beste Olivenöl, das ihr bekommen könnt. Und nun geht es los - weil ich so begeistert davon bin, diesmal auch mit einem ausführlichen Rezept, wobei ihr das eigentlich überhaupt nicht braucht, aber trotzdem:
ich nehme:
500 g weissen Spargel, geschält, in schräge Stücke geschnitten
250 g Erdbeeren, in Scheiben
2 EL excellenter Erdbeeressig
2 EL excellentes Olivenöl
Salz, weisser Pfeffer
glatte Petersilie in feine Streifen geschnitten
und los gehts:
Den Spargel bissfest kochen (moi: 4 min bei 100 Grad im Dampfgarer)
Alle übrigen Zutaten mit dem noch lauwarmen Spargel mischen, abschmecken und servieren.
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Sonntag, 8. April 2018
Spargel - ganz klassisch - mit Blitz-Hollandaise
Bei herrlich frühlingshaften Temperaturen eröffnen wir heute die Spargel-Saison. Seit einigen Tagen hat unser Spargel-Bauer die ersten Stangen geerntet - diese muss es bei uns zum Saison-Auftakt immer ganz klassisch geben, das bedeutet für uns mit Kartoffeln, Schinken und einer selbstgemachten Sauce Hollandaise.
Wir haben den Spargel im Dampfgarer bei 100 Grad knapp 15 min. gegart. Das war (für uns) die perfekte Konsistenz, noch ganz leicht al dente, aber auch nicht mehr zu hart.
Das Highlight zum Spargel ist die Sauce Hollandaise, diesmal nicht ganz klassisch zubereitet, sondern in der absolut gelingsicheren und vor allem einfachen und schnellen Variante. Vor der Zubereitung dieser Blitz-Hollandaise braucht niemand Angst zu haben, denn sie gelingt immer. Zum ersten Mal habe ich sie bei Petra entdeckt (klick hier). Auch in meinem Tessin-Blog hat sie schon Einzug gehalten (klick hier), doch es wird Zeit, das Rezept in leicht abgewandelter Form auch hier zu veröffentlichen.
ich nehme (Menge für 4 Personen ausreichend):
2 Eigelb
2 EL Crème fraîche
1 gehäufter TL Dijon-Senf
1 TL Estragon-Essig
1 TL Zitronensaft
Salz, weisser Pfeffer
später:
150 g Butter
und los gehts:
In ein schmales, hohes hitzebeständiges Gefäss (Metallgefäss zum Aufschäumen von Milch z.B.) alle Zutaten bis auf die Butter geben und mit dem Mixstab (Zauberstab) gründlich schaumig aufmixen.
Die Butter in einem extra Topf sprudelnd zum Kochen bringen und sofort zu der Eiermischung geben, dabei auf höchster Stufe weiter mixen. Abschmecken und entweder sofort servieren oder im Wasserbad noch etwas warmhalten.
Wir haben den Spargel im Dampfgarer bei 100 Grad knapp 15 min. gegart. Das war (für uns) die perfekte Konsistenz, noch ganz leicht al dente, aber auch nicht mehr zu hart.
Das Highlight zum Spargel ist die Sauce Hollandaise, diesmal nicht ganz klassisch zubereitet, sondern in der absolut gelingsicheren und vor allem einfachen und schnellen Variante. Vor der Zubereitung dieser Blitz-Hollandaise braucht niemand Angst zu haben, denn sie gelingt immer. Zum ersten Mal habe ich sie bei Petra entdeckt (klick hier). Auch in meinem Tessin-Blog hat sie schon Einzug gehalten (klick hier), doch es wird Zeit, das Rezept in leicht abgewandelter Form auch hier zu veröffentlichen.
ich nehme (Menge für 4 Personen ausreichend):
2 Eigelb
2 EL Crème fraîche
1 gehäufter TL Dijon-Senf
1 TL Estragon-Essig
1 TL Zitronensaft
Salz, weisser Pfeffer
später:
150 g Butter
und los gehts:
In ein schmales, hohes hitzebeständiges Gefäss (Metallgefäss zum Aufschäumen von Milch z.B.) alle Zutaten bis auf die Butter geben und mit dem Mixstab (Zauberstab) gründlich schaumig aufmixen.
Die Butter in einem extra Topf sprudelnd zum Kochen bringen und sofort zu der Eiermischung geben, dabei auf höchster Stufe weiter mixen. Abschmecken und entweder sofort servieren oder im Wasserbad noch etwas warmhalten.
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Mittwoch, 25. Mai 2016
grandioses Spargelpesto
Die Spargelsaison beginnt von naja... ab April, zwar am liebsten so früh wie möglich, doch bei mir beginnt sie tatsächlich frühestens dann, wenn unser elsässischer Spargel Saison hat. Die Saison geht bis 24. Juni, d.h. ab Johanni ist dann endgültig Schluss.
Mindestens einmal pro Spargel-Saison gibt es dann dieses Pesto. Es schmeckt sooo grandios, dass ich damit am liebsten Gäste zum Apéritif beeindrucke. Ich hatte wirklich noch keinen einzigen Gast, der nicht von diesem Pesto absolut begeistert war, nicht wahr, liebe Petra? ;-)
Nun kommt meine liebste Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist und will Pesto retten...
Ein Dankeschön an Sina und Susi, die diese Rettungsaktion ins Leben gerufen haben.
Das ist eine grandiose und unbedingt notwendige Aktion, denn diese fertiggekauften Chemie-Bomben kann doch keiner wirklich essen wollen, oder? Und nun komme ich mit meinem bereits auf beiden Blogs veröffentlichten Rezept für Spargel-Pesto, aber gute Rezepte und diese dann auch noch verbessert, für diese ist doch immer Platz, oder? Dieses Spargel-Pesto dürft ihr nicht verpassen, es schmeckt sooo grandios, dass ihr es immer wieder haben müsst. Schnell, schnell, noch ist Spargel-Saison.
ich nehme:
und los gehts:
Den grünen Spargel - wenn überhaupt - im unteren Drittel schälen. Ich schäle ihn überhaupt nicht, sondern breche des untere Teil ab. Ist der Spargel schön frisch, knackt exakt das faserige Endstück weg und man hat sich das Schälen gespart. Dann etwa 10 Min. in Salzwasser kochen, abgiessen und abkühlen lassen.
Währenddessen die ungeschälten Mandeln in der Küchenmaschine fein mahlen und zur Seite stellen.
Den Spargel in Stücke schneiden und mit Mandeln, Parmesan, Knoblauchzehe und Olivenöl in den Mixer geben und zerkleinern, aber nicht allzu fein zermusen. Mit Zitronensaft und -schale, Salz, Pfeffer und Chili pikant abschmecken.
Voilà - das wars! Auf frischem knusprigen Brot servieren. Oder so wie hier (klick) mit Pasta.
Eine wunderbare Auswahl von selbstgemachtem Pesto gibt es bei meinen Mitretterinnen und Mitrettern zu sehen, schaut es euch mal an:
Mindestens einmal pro Spargel-Saison gibt es dann dieses Pesto. Es schmeckt sooo grandios, dass ich damit am liebsten Gäste zum Apéritif beeindrucke. Ich hatte wirklich noch keinen einzigen Gast, der nicht von diesem Pesto absolut begeistert war, nicht wahr, liebe Petra? ;-)
Nun kommt meine liebste Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist und will Pesto retten...
Ein Dankeschön an Sina und Susi, die diese Rettungsaktion ins Leben gerufen haben.
Das ist eine grandiose und unbedingt notwendige Aktion, denn diese fertiggekauften Chemie-Bomben kann doch keiner wirklich essen wollen, oder? Und nun komme ich mit meinem bereits auf beiden Blogs veröffentlichten Rezept für Spargel-Pesto, aber gute Rezepte und diese dann auch noch verbessert, für diese ist doch immer Platz, oder? Dieses Spargel-Pesto dürft ihr nicht verpassen, es schmeckt sooo grandios, dass ihr es immer wieder haben müsst. Schnell, schnell, noch ist Spargel-Saison.
ich nehme:
- 300 g grüner Spargel
- 50 g Mandeln, ungeschält
- 150 g Parmesan, frisch gerieben
- 2 Knoblauchzehen, geschält, grob gehackt
- 4 EL Olivenöl
- 1 EL Zitronensaft
- geriebene Schale von einer 1/2 Zitrone
- 1 Messerspitze Chilipulver
- Salz, frisch gemahlener Pfeffer
und los gehts:
Den grünen Spargel - wenn überhaupt - im unteren Drittel schälen. Ich schäle ihn überhaupt nicht, sondern breche des untere Teil ab. Ist der Spargel schön frisch, knackt exakt das faserige Endstück weg und man hat sich das Schälen gespart. Dann etwa 10 Min. in Salzwasser kochen, abgiessen und abkühlen lassen.
Währenddessen die ungeschälten Mandeln in der Küchenmaschine fein mahlen und zur Seite stellen.
Den Spargel in Stücke schneiden und mit Mandeln, Parmesan, Knoblauchzehe und Olivenöl in den Mixer geben und zerkleinern, aber nicht allzu fein zermusen. Mit Zitronensaft und -schale, Salz, Pfeffer und Chili pikant abschmecken.
Voilà - das wars! Auf frischem knusprigen Brot servieren. Oder so wie hier (klick) mit Pasta.
Eine wunderbare Auswahl von selbstgemachtem Pesto gibt es bei meinen Mitretterinnen und Mitrettern zu sehen, schaut es euch mal an:
- Aus meinem Kochtopf - Spargel mit Spargelpesto
- SweetPie - Pesto alla Genovese
- Prostmahlzeit - Rucola-Pesto
- multikulinarisches – Mit Giersch-Pesto gefüllte Champignons und Polenta aus dem Backofen
- Brittas Kochbuch - Zucchini-Minze-Pesto
- Unser Meating - Klassisches Pesto alla genovese (mal nicht zu Pasta)
- Küchenliebelei - Süßes Mandelpesto mit Rum
- kebo homing - Erdbeertartelettes mit süßem Minzpesto
- Barbaras Spielwiese - Liebstöckel-Pesto
- LanisLeckerEcke - Möhrenpesto
- Fliederbaum - Pesto vom grünen Spargel mit Mandeln
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Spargel
Mittwoch, 27. April 2016
Blitzschnelle Mayonnaise mit Frühlingskräutern (pssst: vegan ist sie auch noch)
Die Spargelzeit - von mir schon sehnsüchtig erwartet - hat begonnen. Den ersten Spargel der Saison gibt es bei uns immer mit Kartoffeln, verschiedenen Sorten Schinken und Sauce Hollandaise - natürlich selbstgemachte Hollandaise. Wer sich vor der Zubereitung der klassischen Sauce Hollandaise fürchtet (obwohl es dazu wirklich keinen Grund gibt, wenn man "Roberts 8 Gebote" beachtet), bereitet einfach die Blitz-Hollandaise (klick) mit dem Zauberstab zu.
Oder man serviert eine Mayonnaise, ebenso blitzschnell zubereitet mit dem Stabmixer (klick hier), die eifreie Version gibt es hier (klick) zu sehen. Also, ihr seht, es gibt nicht den geringsten Grund, zu diesen unsäglichen Fertig-Versionen von Saucen zu greifen.
Wieder einmal ist die von Sina und Susi ins Leben gerufene Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist zusammen gekommen, um Saucen vor der 'Fertigfutter-Industrie' zu retten. Eigentlich werden ja warme Saucen gerettet, aber ich darf ausnahmsweise auch mit meiner kalten Sauce mitretten. Schaut auch einmal bei meinen Mit-Retterinnen und Mit-Rettern vorbei, da gibt es viele interessante Saucen-Rezepte zu entdecken:
Friederike vom Fliederbaum - Warme Gurkensauce zu gekochtem Rindfleisch
http://fliederbaum.blogspot.com/2016/04/wirrettenwaszurettenist-gurkensauce-zum.html
http://fliederbaum.blogspot.com/2016/04/wirrettenwaszurettenist-gurkensauce-zum.html
Andy Lieberlecker - Weissweinsauce im asiatischen Kleid -
https://lieberlecker.wordpress.com/2016/04/27/weissweinsauce-im-asiatischen-kleid-bzw-wir-retten-was-zu-retten-ist/
https://lieberlecker.wordpress.com/2016/04/27/weissweinsauce-im-asiatischen-kleid-bzw-wir-retten-was-zu-retten-ist/
magentratzerl - Grüner Spargel mit Miso-Hollandaise
https://magentratzerl.net/2016/04/27/gruener-spargel-mit-miso-hollandaise-wir-retten-was-zu-retten-ist/
https://magentratzerl.net/2016/04/27/gruener-spargel-mit-miso-hollandaise-wir-retten-was-zu-retten-ist/
Brittas Kochbuch - Bratensauce, hier zum Hirschmedaillon
http://brittas-kochbuch.info/?p=4054
http://brittas-kochbuch.info/?p=4054
Anna Antonia Herzensangelegenheiten - Eier in Senfsauce
https://annaantonia1.wordpress.com/2016/04/27/eier-in-senfsauce-wir-retten-was-zu-retten-ist/
https://annaantonia1.wordpress.com/2016/04/27/eier-in-senfsauce-wir-retten-was-zu-retten-ist/
LanisLeckerEcke - Tilapia aus dem Backofen mit Zitronen-Petersilien-Sauce
http://lanisleckerecke.blogspot.de/2016/04/tilapia-mit-zitronen-petersilien-sauce.html
http://lanisleckerecke.blogspot.de/2016/04/tilapia-mit-zitronen-petersilien-sauce.html
Meins! Mit Liebe selbstgemacht - Tomatensoße
http://meins-mitliebeselbstgemacht.de/…
http://meins-mitliebeselbstgemacht.de/…
Susi von Prostmahlzeit - Sauce hollandaise -
http://turbohausfrau.blogspot.de/2016/04/rettungsaktion-sauce-hollandaise.html
http://turbohausfrau.blogspot.de/2016/04/rettungsaktion-sauce-hollandaise.html
Barbaras Spielwiese - Schnelle Orangen-Hollandaise -
http://barbaras-spielwiese.blogspot.de/2016/04/schnelle-orangen-hollandaise-zu-spargel.html
http://barbaras-spielwiese.blogspot.de/2016/04/schnelle-orangen-hollandaise-zu-spargel.html
auchwas -Kräuter-Bechamel zu Mairübchen und Lamm
http://auchwas.blogspot.de/2016/04/krauter-bechamel-sauce-zu-mairubchen.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/04/krauter-bechamel-sauce-zu-mairubchen.html
ich nehme (für ca. 250 ml Sauce):
- 200 g Seidentofu
- 1 TL scharfer Senf (moi: 1 EL Dijonsenf)
- 1 TL Weissweinessig (moi: 1 EL Riesling-Essig)
- 1 Prise Salz, frisch gemahlener weisser Pfeffer
- 50 ml Pflanzenöl
- ca. 2 EL frisch gehackte Frühlingskräuter
und los gehts:
Den Seidentofu mit Senf, Essig, Salz und Pfeffer in einem Mixbecher mit dem Zauberstab pürieren.
Nun wie bei der klassischen Mayonnaise das Öl erst tröpfchenweise und anschliessend im dünnen Strahl zugeben
Am Schluss nur noch abschmecken und die frisch gehackten Kräuter unterrühren. Nun ab damit in den Kühlschrank, denn dort wird sie noch ein bisschen fester.
Reste davon habe ich am nächsten Tag in einem Nudelsalat verarbeitet.
Donnerstag, 25. Juni 2015
Spargelsalat mit Lardo
Darf ich noch einmal mit Spargel kommen? Nur noch einmal - ganz kurz und schnell, nur damit dieses köstliche Rezept nicht in Vergessenheit gerät. Das war Teil meines Spargel-Menus - und hiermit erkläre ich die diesjährige Spargel-Saison endgültig für beendet.
Spargel gebraten, mit einer deutlich nach Orange schmeckenden Vinaigrette. Ich nehme dafür das Orangenöl von artefakt. Sollte kein entsprechend hochwertiges Öl zur Verfügung stehen, bitte nicht zu diesen künstlich aromatisierten Ölen greifen. Dann besser die Vinaigrette mit etwas abgeriebener Orangenschale und einem Schluck Orangensaft mischen. Hier ist einfach mal wieder die Qualität der verwendeten Zutaten für den Geschmack wichtig.
Darüber hauchdünne Scheiben von würzigem Lardo - ein absoluter Genuss!
ich nehme (für 2 Personen):
- ca. 300 g Spargel, geschält, in Stücke geschnitten
- 1 - 2 EL Olivenöl
- Salz, Pfeffer
- ca. 4 EL Orangensaft zum Ablöschen (frisch gepresst)
- eine kleine Handvoll Radicchio, in feine Streifen geschnitten
- eine kleine Handvoll Ruccola
- 6 hauchdünn geschnittene Lardo-Scheiben (bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren)
für die Vinaigrette:
- 1 - 2 EL guter Essig
- 2 - 3 EL Orangen-Olivenöl (ersatzweise Olivenöl + abgerieb. Orangenschale + Orangensaft)
- 1 TL grobkörniger Senf
- 1 EL frisch gehackte glatte Petersilie
- Salz, Pfeffer
und los gehts:
Aus den angegebenen Zutaten die Vinaigrette mischen.
Den Spargel ca. 10 Minuten im Olivenöl anbraten. Salzen, pfeffern mit Orangensaft ablöschen.
Leicht abkühlen lassen. Anschliessend noch lauwarm mit Radicchio und Ruccola unter die Vinaigrette mischen, Lardo darauf anrichten und sofort servieren.
Sonntag, 21. Juni 2015
weisse Spargelmousse
Diese wunderbare Mousse aus weissem Spargel habe ich bei Eline entdeckt. Da sie leicht flüssig ist, wird sie am besten in einer Schale serviert. Zum Nocken abstechen ist sie ungeeignet. Der Geschmack ist einfach grandios, ich bin davon so begeistert, dass diese Mousse auf unserer persönlichen Rangliste der Lieblings-Spargelgerichte ganz oben steht. Ich hatte sie im Rahmen meines Spargel-Final-Menus mit den beiden Spargelsalaten kombiniert, wobei dieser Mousse eher als Amuse oder kleine Vorspeise mit vielleicht gebeiztem Lachs kombiniert besser passen würde.
ich nehme für 4 Personen:
- 350 g Spargel, weiss, geschält
- 400 ml Wasser (moi: 200 ml Spargelfond, 200 ml Geflügelfond)
- 1 EL Salz
- 1 EL Butter
- 2 EL Zucker
- 2,5 Blatt Gelatine
- 100 ml Sahne, geschlagen
- 50 ml Sauerrahm
- 1 Prise Pfeffer, weiss
und los gehts:
Den Spargel bis auf die Spitzen in dünne Scheibchen schneiden. Wasser bzw. Fond mit 1 TL Salz, 2 TL Zucker und 1 EL Butter aufkochen, zuerst die Spargelspitzen kurz knackig kochen, abschrecken, als Garnitur aufheben. Dann im gleichen Kochwasser die Spargelscheiben weich kochen, abgiessen, mit dem Mixstab (moi: im Bianco Turbomixer) sehr fein pürieren. Gelatine in etwas Spargelwasser auflösen. In die etwas abgekühlte Spargelmasse rühren, würzen. Masse mit der Rückseite einer Schöpfkelle durch ein sehr feines Haarsieb passieren (moi: nicht passiert, sondern im Turbomixer püriert, dadurch erübrigt sich das passieren), pfeffern, kaltstellen. Kurz vor dem Stocken der Masse Sauerrahm und die halbfest geschlagene Sahne unterheben und in kleine Schüsseln füllen. Mindestens 4 h kühlen.
Samstag, 20. Juni 2015
Spargelsuppe mit Kalbsbrät
Der Countdown für das Ende der Spargelsaison läuft - noch 4 (in Worten vier) Tage bis zum Johannistag, dem offiziellen Ende der Spargelsaison. Bei vielen Spargelbauern gibt es bereits jetzt schon nichts mehr von den köstlichen Stangen, einige wenige verlängern auch noch um ein paar Tage über den 24. Juni hinaus. Doch Gerhard und ich haben das Ende der Spargelsaison für uns schon eingeläutet. Hier auf dem Blog wird allerdings auch noch ein wenig verlängert, denn ich habe noch ein paar Rezepte von meinem Spargelmenu, die unbedingt noch verbloggt werden müssen. Wenn ihr des Spargels so wie wir auch bereits überdrüssig seid, dann speichert sie euch einfach für die nächste Spargelsaison, denn die kommt bestimmt in 2016.
Seit ich das Rezept bei Juliane entdeckt hatte, ging es mir nicht mehr aus dem Kopf. So wie sie es beschreib: "frischer und samtiger Geschmack, schnell und einfach gemacht" ... ich musste das einfach haben und wurde nicht enttäuscht. Ich kann mich Juliane nur anschliessen, für diese Suppe gibt es eine dringende Nachkoch-Empfehlung. Und wenn der Spargel aus ist, dann haltet euch doch einfach an Toettchens Rezept so wie hier (klick)
ich nehme (für 2 Personen):
- 300g weißer Spargel, geschält, schräg in Stücke geschnitten
- 400ml Gemüsebrühe (moi: Spargelfond)
- 40g Butter
- 1 EL Mehl
- 100ml Schlagsahne, geschlagen
- Salz, Pfeffer
- Muskatnuss
- 1/2 Bio-Zitrone
- Zucker (moi: Akazienhonig)
- 1 gebrühte Kalbsbratwurst (moi: frische ungebrühte)
- 2 Stängel glatte Petersilie
und los gehts:
Die Gemüsebrühe bzw. den Spargelfond in einem kleinen Topf aufkochen. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und von einer Hälfte die Zitronenschale fein abreiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen. Andere Hälfte anderweitig verwenden. Die Kalbsbratwurst vom Darm befreien und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden (ich habe eine ungebrühte verwendet und das Brät in kleine Nocken geformt).
Butter in einem größeren Topf schmelzen. Spargel (ohne die Spargelspitzen) darin leicht andünsten. Dann die Spargelscheiben mit Mehl bestäuben und weitere 2 Minuten dünsten, dabei gelegentlich umrühren.
Dann die heisse Gemüsebrühe (den heissen Spargelfond) langsam zum Spargel in den Topf geben und mit einem Schneebesen unterrühren, damit sich keine Mehlklümpchen bilden.
Spargelspitzen jetzt ebenfalls in den Topf geben und alles 5 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Sahne zugeben, aufkochen lassen. Die Spargelcremesuppe mit Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss, Zitronensaft, Zitronenschale und einer Prise Zucker (etwas Honig) würzen.
Bratwurstscheiben (Bratwurst-Nocken) zur Suppe in den Topf geben und bei geringer Hitze 5 Minuten gar ziehen lassen.
Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Blätter grob hacken.
Spargelcremesuppe portionsweise in tiefe Teller füllen, mit der Petersilie bestreuen und sofort servieren. Ich habe zusätzlich noch mit ein paar Erbsensprossen garniert.
Sonntag, 14. Juni 2015
Furioses Finale der Spargel-Saison
Eigentlich hatten wir die Spargel-Saison für uns schon beendet, doch dann kamen Juliane mit einer ganz besonderen Spargelsuppe mit Kalbsbratwurst und Eline mit ihrem Spargelendspurt. Beides hatte ich schon für nächstes Jahr gespeichert, doch irgendwie liess es mir keine Ruhe und so haben wir heute nochmal richtig in Spargel geschwelgt.
Als Vorspeise gab es diese Suppe - kööööstlich:
und anschliessend Spargelmousse (Mitte) und Spargelsalat (links) nach Eline sowie eine Eigen-Creation: Spargelsalat mit Lardo (rechts im Bild)
Die Rezepte werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen und verlinken.
Als Vorspeise gab es diese Suppe - kööööstlich:
und anschliessend Spargelmousse (Mitte) und Spargelsalat (links) nach Eline sowie eine Eigen-Creation: Spargelsalat mit Lardo (rechts im Bild)
Die Rezepte werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen und verlinken.
Sonntag, 10. Mai 2015
Mein Sommerheit: Radieschenbutter auf Crostini, zum Grillen, auf grünem Spargel oder einfach nur so
Die Radieschenbutter hat Monsieur in der Grillbeilage der Mai-Ausgabe des Feinschmeckers entdeckt. Sie schmeckt grandios und ist sooo vielseitig. Wir hatten sie als kleine Vorspeise auf gegrilltem Landbrot gegessen, sie passt zu gegrilltem Fleisch und Fisch und besonders köstlich stelle ich sie mir zu grünem Spargel vor. Das wird ganz bald noch ausprobiert.
Von der Konsistenz ist sie nicht im geringsten vergleichbar mit einer Kräuterbutter, sondern eher etwas weniger geschmeidiger und streichfähiger als Butter durch den hohen Anteil an gehackten Radieschen und Kräutern. Doch gerade das macht ihren rustikalen Reiz aus. Für uns wird sie sicherlich zum Sommerdauerbrenner.
Für unseren Geschmack dürfte sie allerdings mehr nach Senf schmecken, daher habe ich die entsprechende Menge bereits im Rezept verändert bzw. ohnehin ein paar kleinere Änderungen vorgenommen. Ich habe das halbe Rezept zubereitet, davon ist noch jede Menge übrig, d.h. es wird ganz bald wieder grünen Spargel geben, denn dazu stelle ich mir die Radieschenbutter am köstlichsten vor.
ich nehme (für ca. 250 g):
- 1 kleines Bund Radieschen mit frischem Grün
- 1 kleiner Bund Schnittlauch
- 200 g weiche Salzbutter
- 2 EL helles Bier
- 1 - 2 EL körniger Senf
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, evtl. zusätzlich Salz zum Abschmecken
und los gehts:
Die Radieschen waschen, die Blätter abzupfen und trocken tupfen.
Den Schnittlauch ebenfalls waschen und trocken schütteln.
Die Radieschen fein hacken, ebenso das Grün, den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.
Alles mit der zimmerwarmen Butter, dem Bier und dem Senf vermengen, würzen und abschmecken.
Im Kühlschrank bis zur Verwendung aufbewahren.
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Samstag, 31. Mai 2014
weisser Spargel, Orangen, Chili
Vom Wochenende hatte ich noch einen Rest weissen Spargel. Ich wollte schon längst ein Chutney ausprobieren mit Orangen und Spargel, wie ich es im vergangenen Jahr in der Zeitung "Lust auf Genuss" entdeckt hatte. Hier leicht abgewandelt.
Wir haben es heute zu einer selbst gemachten Geflügel-Terrine mit Hühnerlebern, grünem Pfeffer und getrockneten Aprikosen gegessen und es hat uns wunderbar geschmeckt. Leider hat die angegebene Menge nur für zwei Gläser gereicht. So lange es Spargel gibt, muss ich nochmals für Nachschub sorgen.
Für das Terrinen-Rezept verweise ich auf mein Grund-Rezept, das ich für alle bisher hergestellten Terrinen anwende, nur diesmal habe ich in die Mitte noch ganze, nur leicht in Butter angebratene Hühnerlebern (3 Stück) gegeben und die Masse mit 8 kleingehackten Trockenaprikosen und 2 EL grünem Pfeffer vermengt.
ich nehme (für 2 mittelgrosse Gläser):
- ca. 500 g weisser Spargel
- 3 Orangen (Bio)
- 1 rote Zwiebel, geschält, fein gewürfelt
- 1 - 2 rote Chilis, in feine Würfel geschnitten
- 2 EL Olivenöl
- 50 ml weisser Balsamico
- 100 g Honig
- Salz, Pfeffer
und los gehts:
Spargel schälen, in ca. 1 cm grosse Stücke schneiden. Zwiebel schälen und feinst würfeln. Die Orangen heiss abwaschen, mit dem Zestenreisser die Schale abreissen, dann die Orange schälen und filetieren, die Orangenfilets in 2 - 3 Stücke schneiden und den Saft auffangen.
Zwiebelwürfel im Olivenöl andünsten, die Chiliwürfel dazu und dann die Spargelstücke. Kurz andünsten. Mit Balsamico ablöschen, Honig, Salz, Pfeffer hinzu und die Orangenzesten, -stücke und den -saft. Einkochen lassen, so lange, bis der Spargel fertig gegart ist - nicht ganz so bissfest, sondern eher ein bisschen weich. Die Flüssigkeit sollte nicht ganz verdampft sein, evtl. am Schluss den Deckel darauf geben.
Abschmecken - es sollte deutlich süss-sauer schmecken und noch heiss in Twist-off-Gläser füllen.
Ich könnte mir das Chutney auch wunderbar zum Grillen und zu Geflügel vorstellen.
Montag, 19. Mai 2014
lauwarmer Spargelsalat und Melone in Orange mariniert, Pancetta-Chips, Rucola, Pinienkerne
| Inspiration: Lust auf Genuss 05/2013 |
Schaut euch dieses Gedicht-Gericht auf dem Teller an. Schaut das nicht grandios aus? Muss ich es noch weiter anpreisen oder schreitet ihr freiwillig sofort zur Zubereitung?
Die einzige Schwierigkeit bestand für mich darin, eine Melone aufzutreiben, die schon nach Melone schmeckt, es ist halt noch ein bisschen früh, doch aus Südfrankreich kommen schon ganz brauchbare Exemplare und durch die aromatische Marinade ist es auch nicht schlimm, sie verpasst der Melone den noch fehlenden Kick.
So, jetzt hindert euch aber nichts mehr - diesen Salat müsst ihr haben!
ich nehme für 2 Personen:
- 1 Handvoll Rucola
- 1 Stück Melone
- ca. 250 g grüner Spargel
- 2 EL Pinienkerne
- 2 Orangen (Bio!),
- Salz, Pfeffer, evtl. etwas Agavensirup oder Honig
- 1 TL Agavensirup, Cayenne-Pfeffer, 1 EL Zitronensaft, Olivenöl
- 6 dünne Scheiben Pancetta
und los gehts:
Rucola waschen, gut abtropfen lassen. Die Melone entkernen und schälen, in dünne Spalten schneiden, den grünen Spargel ebenfalls schräg in Scheiben schneiden.
Beide Orangen gründlich warm waschen, mit einem Zestenreisser die Schale abreissen (notfalls geht es auch, indem man die Schale dünn abschält und dann in feine Streifen schneidet). Den Saft auspressen und mit den feinen Schalenstreifen auf ca. 100 ml einreduzieren, Agavensirup, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Cayennepfeffer und Olivenöl dazu geben.
Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne fettfrei leicht anbraten, zur Seite stellen. In der gleichen Pfanne in wenig Olivenöl die Spargel braten. Mit Salz, Pfeffer, evtl. gaaanz wenig Honig würzen. Zusammen mit den Melonenstücken in die Orangen-Vinaigrette geben und ca. 20 min marinieren.
Inzwischen die Pancettascheiben zwischen zwei Blättern Backpapier knusprig backen, das dauert ca. 20 min. Mit Küchenpapier das Fett abtupfen.
Nun alles mit den übrigen Zutaten als Türmchen schön anrichten, mit der Vinaigrette beträufeln und evtl. mit Borretsch-Blüten garnieren.
Weil ich bei Borretsch-Blüten immer an Micha denken muss, habe ich dann auch noch gleich ein paar Tupfen ihrer genialen Balsamico-Reduktion dazu gegeben.
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