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Sonntag, 29. Dezember 2019

Asiatisches Wokgemüse mit Meeresfrüchten





Nachdem wir hier an den Feiertagen in Gänseleber, Gans, Knödel etc. geschwelgt haben, muss es vor Silvester nochmals etwas leichtes geben. Was eignet sich dazu besser als ein Wokgericht aus der asiatischen Küche. 




ich nehme (für 2 Personen):

1 Karotte, geschält, in Julienne geschnitten
2 kleine Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, geschält, fein gewürfelt
20 g Ingwer, geschält, fein gewürfelt
1 Stange Lauch, nur das Weisse und Hellgrüne, in Ringe geschnitten
1/2 Tasse Erbsen
1 Tasse frische Sojasprossen (kann man auch weglassen)
frischer Koriander (Ersatz: Petersilie, glatt), gehackt
Salz, Pfeffer
Erdnussöl
Sojasauce
Austernsauce
1 EL Curry (moi: Anapurna)
1/2 TL Kurkuma
1 Oktopusarm, gegart (in Stücke/Scheiben geschnitten)
6 Garnelen

und los gehts:

das Gemüse in Erdnussöl anbraten, sämtliche restliche Zutaten und Gewürze hinzu und abschmecken.

In den letzten 5 Minuten den Oktopus mitbraten und gegen Ende der Garzeit die Garnelen mit heiss werden lassen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

blitzschnelle vegetarische Wok-Gemüsepfanne mit Wasabi




Sandra von Snuggs Kitchen ist Gastgeberin des aktuellen Blogevents in Zorras Kochtopf und wünscht sich Wok-Rezepte.

Blog-Event LXXXIV - Ran an den Wok (Einsendeschluss 15. Februar 2013)



Das kommt meinen derzeitigen Essgelüsten sehr entgegen. Ich liebe zurzeit alles mit Reis und viiiel Gemüse. Hier ist eine meiner alltagstauglichen Gemüsepfannen - superschnell, ohne großen Aufwand, ohne viele Zutaten, ideal zum Kühlschrank-Aufräumen, da kann man alles reinpacken, was sich noch so im Gemüsefach tummelt. Gerade an Tagen, an denen der Hunger gross ist, man aber keine Lust hat, lange in der Küche zu stehen und zudem auch noch etwas Gesundes auf den Tisch bringen möchte, ist diese vielseitig variable Gemüsepfanne ideal. Wer mag, packt noch Putenbruststreifen, Garnelen oder Tofu hinein - wie gesagt, ganz nach Lust und Laune. (Pssst: wenn man keinen Wok besitzt, sollte man es daran nicht scheitern lassen, einfach in eine andere Pfanne packen)

Wenn man dann noch über diese Köstlichkeit verfügt, setzt man dem Ganzen noch das berühmte Tüpfelchen auf dem i auf.



Wisst Ihr, was das ist?




Ja, genau! Es handelt sich um eine frische Wasabiwurzel, die ich vor kurzem klick hier entdeckt und mir sofort bestellt habe. Petra hat absolut recht - bei einem solchen Produkt lacht auch mein Foodie-Herz! Die geriebene Wurzel hat nichts mit der penetrant scharf schmeckenden Paste aus der Tube, die man z.B. zu Sushi serviert bekommt zu tun, sie entwickelt eine angenehme, sehr frisch schmeckende Schärfe. Die Wasaby Company sitzt in England, die Bestellabwicklung gestaltet sich problemlos, nach spätestens vier Tagen erhält man sein Päckchen mit der in ein feuchtes Tuch verpackten Wurzel. Diese lässt sich zwar ein paar Tage aufheben, man sollte sie allerdings nicht zu lange im Kühlschrank lagern, sie verliert deutlich an Geschmack und Schärfe.

So, doch nun zum Rezept:

Ich nehme für 2 Personen:

  • 1 Tasse Basmati-Reis, nach Anweisung gegart
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 walnussgrosses Stück Ingwer, frisch gerieben
  • 1 Knoblauchzehen, geschält, fein gehackt
  • 1 Stück Chili, in feine Ringe geschnitten
  • 1 kleine Zwiebel in Spalten geschnitten
  • 1 Möhre, in Scheiben geschnitten
  • 1 Handvoll Chinakohl, in Streifen geschnitten 
  • (ich hatte noch ein paar Kirschtomaten und eine Zucchino, die mussten auch weg und kamen in den Wok)
  • etwas Gemüse- oder Geflügelbrühe zum Auffüllen
  • 3 EL Sojasauce
  • Curry nach Geschmack (moi: Dragon-Curry Ingo Holland: Achtung!!! Höllisch!)


und los gehts:

Öl im Wok erhitzen, Zwiebelspalten darin anschwenken, Möhren, Ingwer, Knoblauch und Chili dazu und ca. 2 Minuten kräftig braten. Dann alle restlichen Zutaten hinzu. Alles sollte nicht mehr als ca. 10 min. braten. Abschmecken, evtl. etwas salzen - Vorsicht, die Sojasauce bringt schon salziges mit..., mit dem in der Zwischenzeit gegarten Reis servieren. Wer hat, darf gerne noch kurz vor dem Servieren frisch gehackte Korianderblätter darüber streuen. Dazu dann die geriebene Wasabi-Wurzel.