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Sonntag, 29. März 2020

Seeteufel im knusprigen Kartoffelmantel, Wirsinggemüse

Seeteufel im knusprigen Kartoffelmantel, Wirsinggemüse




Heute gibt es zur Abwechselung mal wieder einen Post mit einem richtigen Rezept, denn diese einfach und schnell zubereitete Köstlichkeit will ich euch nicht vorenthalten.

Ihr könnt das Rezept mit jedem beliebigen festfleischigen Fisch nachkochen, uns erschien der Seeteufel am besten geeignet. Ihr benötigt auf jeden Fall einen Spiralschneider, um die Kartoffeln zu Spiralen zu schneiden, wir haben hierzu den grossen Lurch (ich habe auch noch ein paar andere Spiralschneider in diversen Schubladen, aber darüber hüllen wir den Mantel des Schweigens - und lassen die Schublade zu). 
Übrigens: dieser kleine Pilz, der auf dem Fischfilet liegt, ist der Rest Kartoffel, der beim Spiralschneiden mit dem Lurch übrig bleibt, wir haben diesen und die Kartoffelspiralen, die zu klein zum Umwickeln waren, mit dem Fisch in der Pfanne angebraten (im Foto oben links zu sehen).

Dies liest sich alles vielleicht ein bisschen kompliziert, ist aber tatsächlich ein wunderbar einfach und schnell zubereitetes Gericht. 

ich nehme für 2 Personen:

2 Seeteufelfilets à ca. 150 g
2 - 3 grosse Kartoffeln, geschält
Olivenöl oder Ghee zum Braten
Salz, Pfeffer aus der Mühle


und los gehts:

Die geschälten Kartoffeln auf den Spiralschneider stecken und zu langen Kartoffelspiralen drehen. Den Fisch gründlich trocken tupfen, salzen, pfeffern und gleichmässig mit den Kartoffelspiralen umwickeln. Die Spiralenden jeweils unter die anderen einfädeln, damit das Ganze auch schön fest hält.

In einer beschichteten Pfanne in etwas Öl oder Ghee knusprig braun braten, dabei die Kartoffelreste mit in der Pfanne braten.

Auf einem Gemüsebett anrichten - wir hatten noch Wirsing, den ich mit Szechuan Pfeffer und etwas Mandelsahne geschmort hatte.


Samstag, 28. März 2020

#ichkochemirdenTagschoen - Salat mit ofengeröstetem Blumenkohl und Karotten, Quinoa, getrockneten Aprikosen in Orangen-Tahini-Vinaigrette


#ichkochemirdenTagschoen - Salat mit offengeröstetem Blumenkohl, Karotten, Quinoa, getrockneten Aprikosen in Orangen-Tahini-Vinaigrette:

Dies ist ein Rezept aus dem Kochbuch von Veronika Pachala "Gesund Kochen ist Liebe" (klick hier):








Freitag, 27. März 2020

#ichkochemirdenTagschoen - Hackschnittchen mit Bayerischem Bier

#ichkochemirdenTagschoen - Hackschnittchen mit Bayerischem Bier (und dem unvermeidlichen Würzmittel

Bevor ich euch jetzt das Foto unseres heutigen Mittagessens zeige, muss ich vorausschicken:

Anmerkung 1:
Monsieur ist Saarländer - und zwar durch und durch! (Ich auch, obwohl er immer behauptet, dass man davon nichts merke).

Anmerkung 2:
Monsieur liebt Bayerisches Bier über alles!

Anmerkung 3:
Ein "echter" Saarländer braucht dieses ganz gewisse Würzmittel - ich nicht! (vielleicht bin ich doch keine echte Saarländerin?)

Also, ich zeige euch jetzt einfach, was er gegessen hat (ich nicht! Ich habe Broccolisalat mit Thunfisch gegessen)






Donnerstag, 26. März 2020

#ichkochemirdenTagschoen - knusprige Belgische Waffeln, Kartoffel-Gemüsecremesuppe

Heute gibt es hier köstliche knusprige Waffeln - für das Rezept bitte hier entlang (klick).




Für mich DER Klassiker dazu ist Kartoffel- und/oder Gemüsecremesuppe - für Monsieur noch ein wenig mit Sahne und Schnittlauch verfeinert:


Mittwoch, 25. März 2020

Dienstag, 24. März 2020

#ichkochemirdenTagschoen - Schnittlauchsalat mit Bratkartoffeln

Schnittlauchsalat  mit Bratkartoffeln:

Hier unser Montags-Esse. Für den Monsieur ist es immer ein Highlight, wenn es den ersten Schnittlauchsalat mit Schnittlauch aus dem heimischen Garten gibt (auch wenn anschliessend seine nicht mehr vorhandene Gallenblase Salto springt - das muss ein!)



Dazu haben wir knusprige Bratkartoffeln serviert.

Montag, 23. März 2020

#ichkochemirdenTagschoen - Entenbrust in Orangen-Sauce

Gestern hat es ein richtiges Sonntagsessen gegeben:



Entenbrust in Orangensauce, mit Grand Marnier verfeinert (und das nicht zu wenig! ;-) ) - dazu ein Kartoffel-Gratin und Rosenkohl

Dazu haben wir ein excellentes Tröpfchen getrunken: Der PSI 2007 ist natürlich schon längst ausverkauft, doch ich hatte rechtzeitig klug eingekauft.

Dieses Schätzchen hat es verdient, dass ich ein wenig ausführlicher auf ihn eingehe:
Der Däne Peter Sissek gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Weinmachern in Spanien. Anfang der Neunziger Jahre kam er nach Spanien in die Ribera del Duero und begann 1991 beim neuen Weingut Hacienda Monasterio als Weinmacher, das er nach schwierigem Beginn und dank harten Arbeitseinsatzes zu einer der besten Adressen der Region gemacht hat. Auch heute noch, 18 Jahre später, ist er hier sehr erfolgreich tätig. Neben dem Engagement bei Hacienda Monasterio gründete er sein eigenes Weingut, Dominio de Pingus und wurde mit dem Pingus 1995 zum Superstar der spanischen Weinszene. Später kam noch der Flor de Pingus als Zweitwein hinzu, zuletzt mit Quinta Sardonia noch ein Wein, der aufgrund der exotischen Rebsortenzusammensetzung außerhalb außerhalb der Grenzen der D.O. Ribera del Duero hergestellt wird.
Vom PSI 2007, dem neuen Wein, wurden im ersten Jahr etwa 80.000 Flaschen produziert. Wie Pingus ist es auch ein rebsortenreiner Tempranillo, über 12–14 Monate in neuer, französischer Eiche ausgebaut wurde.