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Freitag, 23. August 2019

Papaya-Avocado-Tomaten-Salsa

Papaya-Avocado-Tomaten-Salsa



Der Sommer ist zurück und mit ihm herrliche Temperaturen und passendes Grillwetter.

Diese Salsa mag ich sehr gerne zu gegrillten Hähnchenschenkeln, aber auch zu Fisch und Meeresfrüchten passt sie sehr gut. Diesmal habe ich einen gekochten Pulpo-Arm in Olivenöl, Zitronenabrieb, Knoblauch und gehackter Petersilie über Nacht mariniert, auf den Grill gelegt und bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 10 Minuten gegrillt. Dabei habe ich den Pulpo mehrmals mit der restlichen Marinade eingestrichen.

Für die Salsa nehme ich:
  • 1/2 Papaya (geschält, Kerne entfernt und in feine Würfel geschnitten)
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 Avocado (schön reif, geschält, gewürfelt und sofort in Zitronensaft mariniert, damit sie nicht braun wird)
  • 1 Frühlingszwiebel (in feinste Ringe geschnitten)
  • 1 Handvoll Tomaten oder Cherrytomaten (klein gewürfelt)
  • 2 EL fein gehackte glatte Petersilie, wer mag ersetzt diese ganz oder teilweise durch frischen Koriander
  • 1/2 Chilischote (feinst gewürfelt)
Vinaigrette:
  • 1 EL Oliven- oder geröstetes Sesamöl
  • 1 EL Rotweinessig
  • 1 EL Ahornsirup
  • Salz


und los gehts:

Alle Zutaten vermischen, Öl, Essig, Salz und Ahornsirup zu einer Vinaigrette rühren und ebenfalls mit den Zutaten vermischen.
Abschmecken und ca. 30 min durchziehen lassen.

Voilà!

Montag, 29. Juli 2019

erfrischender Krautsalat = Spitzkohlsalat mit dem i-Tüpfelchen






SALZ FETT SÄURE HITZE sind für die Köchin Samin Nosrat die vier Elemente guten Kochens.

Als mir Christine dieses Kochbuch empfahl, habe ich nicht lange gezögert und es mir bestellt. Mittlerweile habe ich schon vieles daraus nachgekocht und bin noch immer begeistert. Die Tipps vom richtigen Umgang mit dem Salzen z.B. sind das i-Tüpfelchen für diesen Salat aus Weisskohl oder Spitzkohl, der dann ein weiteres Highlight durch in Zitronensaft mazerierte Zwiebelringe bekommt.





ich nehme:

  • 1/2 mittelgrosser Kopf Spitzkohl oder Weisskohl
  • 1/2 kleine rote Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
  • 4 EL Zitronensaft
  • Salz
  • 1 Handvoll Petersilienblätter, fein gehackt
  • 3 EL Rotweinessig
  • 6 EL Olivenöl, extra vergine


und los gehts:

Den Kohl durch den Strunk vierteln, diesen dann herausschneiden. Anschliessend den Kohl quer in feine Streifen schneiden, am besten geht das mit einer guten Aufschnittmaschine.

Die Kohlstreifen dann in ein Salatsieb geben und über eine grosse Schüssel hängen. Mit zwei grosszügigen Prisen Salz (bei mir war das 1 glatt gestrichener Esslöffel) würzen, um das Wasser herauszuziehen, gründlich wenden und beiseitestellen.

Die Zwiebelringe in einer kleinen Schale mit dem Zitronensaft vermengen und 20 Min. mazerieren.

Nach 20 min das Wasser, dass der Kohl evtl. gezogen hat, abgiessen und in eine Salatschüssel geben. Die mazerierten Zwiebeln (aber ohne den Zitronensaft) und die gehackte Petersilie zugeben. Den Salat mit Essig und Olivenöl anmachen.

Abschmecken und evtl. nachsalzen bzw. den vom Mazerieren übrigen Zitronensaft in kleinen Mengen zugeben, immer wieder probieren.

Kann gut gekühlt oder zimmerwarm serviert werden.



Sonntag, 28. Juli 2019

#Wir retten was zu retten ist: Die legendären Ricotta Gnocchi mit Butter und Salbei







Heute wird wieder gerettet! Die Mitglieder unserer bereits seit März 2014 existierenden Rettungstruppe haben beschlossen, diesmal Gnocchi, Spätzle und Ähnliches in all seinen Variationen vor der Fertigfutter-Industrie zu retten und zu zeigen, wie einfach und köstlich es doch mit Selbstgemachtem schmeckt, ganz zu schweigen von den diversen Horror-Ingredienzien, die sich da auf der Zutatenliste von Fertigprodukten tummeln und die wir nun doch nicht wirklich essen wollen, oder?

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unsere Administratoren Britta (nebst Ehemann)Barbara und Tamara für ihr Engagement und die Zeit und Mühe, die sie in unser Rettungsprojekt #wirrettenwaszurettenist investieren.

Mein Beitrag sind diese einfach und wirklich schnell gemachten Ricotta-Gnocchi. Ihr braucht hierfür tatsächlich nicht mehr als 15 min!!! Probiert es aus - es lohnt sich!

Das Originalrezept für die 15-Minuten-Ricotta-Gnocchi, das von Nicky
stammt und aus deren wundervollem Kochbuch ich schon häufig Rezepte nachgekocht habe, machte bereits in zahlreichen Foodblogs die Runde, u.a. zu sehen bei Barbara mit einem Rucola-Walnuss-Pesto oder bei Petra von Chili und Ciabatta, die auch gleich eine schöne Geschichte dazu erzählt. Bei Zorra wird sogar eine Videoanleitung geliefert.  ich habe sie schon in unzähligen Varianten zubereitet, z.B. mit Bärlauch, Wildkräutern, Spinat, Kurkuma etc., doch für unsere heutige Rettungsaktion muss es der Klassiker sein.





ich nehme (für 2 Personen:

  • 250 g Ricotta (schmecken auch wunderbar mit Ziegenfrischkäse)
  • 1 Eigelb 
  • 1/2 Tel. feines Meersalz
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • frisch gemahlener weisser Pfeffer (moi: Kampot-Pfeffer)
  • 30 g frisch geriebener Parmesan
  • 50 - 75 g Mehl (plus Mehl zum Bestäuben)
  • 2 EL Butter (moi: Salzbutter)
  • ein paar Salbeiblätter


und los gehts:

  • Evtl. vorhandene Flüssigkeit vom Ricotta abgiessen, mit Eigelb, Gewürzen und Parmesan in eine Schüssel geben und gut verrühren. 
  • Das Mehl zugeben und nur kurz unterrühren. Der Teig ist recht klebrig, aber davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Mehr Mehl würde zu zähen Gnocchi führen und gerade das Wunderbare an diesen Gnocchi ist ja, dass sie so schön samtig-fluffig sind. Ich bin mit 50 g Mehl ausgekommen, werde jedoch beim nächsten Mehl 70 g nehmen, so ein kleines bisschen fester wäre nicht schlecht gewesen.
  • Wichtig ist jetzt, dass das Arbeitsbrett dünn mit Mehl bestäubt wird, dann werden die Gnocchi mit mehlbestäubten Händen fingerdick ausgerollt und mit einem Messer, das ebenfalls in Mehl getaucht wird, in kleine Teigkissen geschnitten. Zügig arbeiten, zu lange Wartezeit lässt die Gnocchi wieder an der Arbeitsfläche kleben.
  • In der Zwischenzeit einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen, eine gute Handvoll Salz hinein und kurz bevor die Gnocchi ins Wasser kommen, einen kleinen Wirbel im Kochtopf veranstalten (dies verhindert ein Klebenbleiben am Topfboden) und dann ca. 2 - 4 min ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. 
  • Währenddessen in einer Pfanne die Salbeiblätter in Butter knusprig braten.
  • Die Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, in der Salbei-Butter schwenken und sofort servieren, wer mag mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Schaut mal bei meinen Mitretterinnen und -rettern vorbei, was es dort an Köstlichkeiten gibt:



Brittas Kochbuch - Basilikum-Gnocchi auf Tomatensauce "Cakes, Cookies and more" - Käse-Knöpfli Madam Rote Rübe - Brotkrumen-Puffer à la Migas al Alentejana mit Gurkensalat BrigittasKulinarium - Ricotta-Spinat-Gnocchi / Strangolapreti lieberlecker - Ricotta Gnocchi Pane-Bistecca - Ricotta-Parmesan Gnocchi BackeBackeKuchen - Kürbis-Kamut-Gnocchi in Champignonsauce CorumBlog 2.0 - Rote-Bete-Gnocchi mit Zucchini-Pesto Unser Meating - Mamas Spätzle Das Mädel vom Land - Melde-Gnocchi mit Vanille und Haselnussbutter genial lecker - Rote Bete-Reibekuchen Bonjour Alsace - Rezept

Sonntag, 30. Juni 2019

une salade folle d'été - ein sommerlicher Salat für heisse Tage



Es ist Sommer - es ist heiss und ich geniesse das! Ich mag nur nicht lange in der Küche stehen. Die Zutaten für diesen Salat kann ich bei noch kühlen Temperaturen frühmorgens vorbereiten und sie dann später einfach nur noch auf einer genügend grossen Servierplatte arrangieren. 





Packt einfach schöne bunte Zutaten darauf. Bei uns waren das:


  • Blattsalat aus dem Garten
  • Thunfisch (in Salzlake)
  • Charentais-Melone
  • Himbeeren
  • Heidelbeeren
  • Radieschen
  • Schinkenstreifen (für Monsieur)
  • Käsestreifen (für mich)
  • evtl. hartgekochte Eier
  • Stücke von grünem Spargel
  • Zuckerschoten in Streifen geschnitten
  • ein paar schwarze Oliven (moi: Taggiasca-Oliven)
  • geröstete Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Sesam
  • Kräuter, was ihr so mögt und gerade zur Verfügung habt
  • ich hab noch mit Borretsch- und Ringelblumenblüten garniert
Ganz zum Schluss eine leichte Vinaigrette aus weissem Balsamico und Olivenöl darüber träufeln. Voilà - das wars!

Wie passend dass gerade das Magentratzerl für das Blog-Event bei zorra
Rezepte für Salat Satt sucht, womit dies hierzu mein Beitrag ist.





Blog-Event CLIV - Salat satt (Einsendeschluss 15. Juli 2019)

Sonntag, 26. Mai 2019

#Wir retten was zu retten ist: Pizza tonno e cipolle





Schaut einmal in den Tiefkühl-Schränken und -Truhen der diversen Lebensmittel-Ketten und Supermärkte nach, wieviel Pizzen es dort gibt. Für mich ist das immer erschreckend und vor allem: SOOO ÜBERFLÜSSIG! Wie schnell ist doch ein Pizzateig gemacht. Vor allem, wenn man weiss, dass sich so ein Teig wunderbar mit einer geringeren Hefemenge als im Rezept angegeben, 2 - 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren lässt. Und erst die Tomatensauce, die natürlich als Belag unerlässlich ist: Kocht sie doch in grösseren Mengen vor und gefriert sie in Einzelportionen ein.

Und weil das alles so einfach ist, haben die Mitglieder unserer bereits seit März 2014 existierenden Rettungstruppe beschlossen, diesmal Pizza in all ihren Variationen vor der Fertigfutter-Industrie zu retten und zu zeigen, wie einfach und köstlich es doch mit Selbstgemachtem schmeckt, ganz zu schweigen von den diversen Horror-Ingredienzen, die sich da auf der Zutatenliste von Fertigprodukten tummeln und die wir nun doch nicht wirklich essen wollen, oder?



Ich beteilige mich an unserer Rettungsaktion diesmal mit einer Variante meiner absoluten Lieblingspizza: PIZZA AL TONNO E CIPOLLE! Pizza mit Thunfisch und Zwiebeln. Die Variante hierzu habe ich bei Felix entdeckt (klick hier). Er hat in dieses Rezept ein paar i-Tüpfelchen eingebaut, die mittlerweile auch bei mir künftig unverzichtbarer Bestandteil meiner Lieblingspizza werden: in Öl marinierte hauchdünn gehobelte Scheiben von Knoblauch und in Wein am Vortag gekochte dünne Streifen von Chilischoten und getrockneten Tomaten, doch seht selbst bei ihm nach, sein Blog ist ohnehin seeehr lesenswert.

Doch nun schaut euch meine Variation an, die ein wenig dunkel geraten ist, doch ich liebe nun mal eine richtig dünne, knusprige Pizza.

Den Teig habe ich im Thermomix gemacht, doch das darf jeder halten, so wie er will. Für mein Teigrezept schaut hier.klick

Das Rezept für den Belag gibt es frei nach Felix jetzt:

30 g getrocknete Tomaten, in feine Streifen geschnitten
2 Chilischoten, rot, entkernt und in feine Streifen geschnitten
50 ml Weisswein
1/2 TL gemörserte Fenchelsamen

alles zusammen in einem kleinen Pfännchen am Vorabend kurz aufkochen lassen und nach dem Abkühlen bis zum nächsten Tag kühl aufbewahren.

2 Knoblauchzehen, geschält, hauchdünn gehobelt (am besten mit dem Trüffelhobel)
3 EL Olivenöl

kurz erhitzen, zur Seite stellen bis zum nächsten Tag

Am Tag der Zubereitung:

2 Frühlingszwiebel

nur die weissen und gelben Teile in dünne Scheiben schneiden, zur Seite stellen

ca. 100 g Passata oder eine andere dickflüssige Tomatensauce kräftig würzen, auf den Pizzateig geben

darauf eine Dose zerpflückten Thunfisch (ich bevorzuge in diesem Fall den in Öl eingelegten)

eine kleine Handvoll schwarze Oliven, halbiert darauf verteilen

80 g Büffel Mozzarella, fein gewürfelt

alle Zutaten inkl. der Tomaten/Chili-Streifen und des Knoblauchs auf der Pizza verteilen, in den Ofen schieben und je nach Anleitung backen

(ich: Den Rost im Backofen umgedreht, d.h. mit der gewölbten Seite nach oben, auf den Boden des Backofens stellen, den belegten Pizzastein darauf geben und für 25 bis 30 min bei 220 Ober-/Unterhitze knusprig backen.)

Ein grosses Dankeschön an unsere Administratoren Britta, Barbara und Tamara für ihr Engagement und die Zeit und Mühe, die sie in unser Rettungsprojekt #wirrettenwaszurettenist investieren.


Für weitere super Rezepte schaut auch doch auch mal bei meinen Mitretterinnen und -rettern um:


Brittas Kochbuch - Pizza Pasta Barbaras Spielwiese - Foodblog - Tiefkühlpizza selbstgemacht (mit Variationen) Cakes, Cookies and more - pizza Turbohausfrau - Pizza bianca mit Käse Brotwein - Pizza diavolo - scharfe Salami Pizza Madam Rote Rübe - Knusprige American-Vollkorn-Pizza mit Mozzarella-Käserand BrigittasKulinarium - Pinsa-romana lieberlecker - Pizza Miss Anna Antonia-Herzensangelegenheiten - Pizza international Pane-Bistecca - Ravioli Pizza BackeBackeKuchen - Dinkel-Calzone mit Spinat-Camembert-Füllung CorumBlog 2.0 - Pizza mit Rhabarber und mehr... Das Mädel vom Land - Pizza Margherita mit Tomatenblätterteig evchenkocht - BBQ Chicken Pizza-Sonne genial lecker - Familienpizza Bonjour Alsace - PIZZA TONNO E CIPOLLE 1x umrühren bitte aka kochtopf - Pizza mit Zucchini & Chorizo Our food creations - Pizza Piccolini Bianca) katha-kocht! - Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

Freitag, 12. April 2019

Entenbrust mit Orangenchicorée und Himbeerstaub

Entenbrust mit Orangen-Chicorée und Himbeerstaub - das besondere i-Tüpfelchen




Hierbei handelt es sich um ein Rezept von Douce Steiner, deren ganz besondere Küche wir bereits im vorletzten Jahr geniessen durften (klick hier).

Von mir ist lediglich die Idee mit dem i-Tüpfelchen, in diesem Fall Himbeerstaub aus gefriergetrockneten Himbeeren, die nicht nur optisch ein Highlight waren, sondern auch durch die dezent säuerliche Note perfekt gepasst haben.




Wir haben dazu ein Kartoffel-Gratin gegessen, Rezept gibt es hier (klick).

Die Entenbrust habe ich nicht, wie von Douce Steiner im Rezept beschrieben gebraten, sondern auf unsere altbewährte Art: auf der Haut bei mittlerer Hitze fettfrei anbraten, dann Hitze hochdrehen, wenden und kurz auf der Fleischseite braten. Anschliessend im Backofen bis zur Kerntemperatur von 62 Grad ziehen lassen. Doch beim nächsten Mal werde ich Douce Steiners Methode ausprobieren, denn eine Wiederholung wird es sicherlich geben, da es hervorragend geschmeckt hat.

So, nun geht es aber endlich looos:

ich nehme (für 4 Personen):

für den Hibiskushonig:

30 g getrocknete Hibiskusblüten (Apotheke)
40 g Akazienhonig

für die Entenbrust:

1 l Erdnussöl
4 Entenbrustfilets (am besten von weiblichen Jungtieren, diese sind kleiner und zarter)
Salz, Pfeffer

für die Orangenjus:

2 Schalotten, geschält, feinst gewürfelt
3 EL kalte Butter
100 ml roter Portwein
200 ml Rotwein
Saft und Schale einer Orange (bio, ist klar, oder?)
400 ml Geflügelfond (moi: selbstgemachter Fasanenfond - ich mag diese Fertigfonds aus dem Glas nicht!)

für den Chicorée:

4 Stauden Chicorée
250 ml frisch gepresster Orangensaft
250 ml Geflügelfond
10 Korianderkörner
Salz, Zucker (moi: Honig)
1 EL Butter

zum Anrichten:

15 g gefriergetrocknete Himbeeren mit dem Mixstab oder in der Moulinette zu feinem Staub zermahlen

und los gehts:

Für die Entenbrust das Öl auf 70 Grad erhitzen. Das Fleisch von den Sehnen befreien, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Filets im erhitzen Öl ca. 10 Minuten ziehen lassen. Backofen auf 120 Grad vorheizen.

Filets auf Küchenpapier abtropfen lassen. Auf der Hautseite diagonal über Kreuz einschneiden, dann auf der Hautseite knusprig braten und für 1 - 2 Minuten in den Ofen schieben. Herausnehmen, an einem warmen Ort ruhen lassen. Zum Servieren mit Hibiskushonig bestreichen.

Für die Orangenjus Schalottenwürfel in 1 EL Butter dünsten, mit Port- und Rotwein ablöschen. Orangensaft zugeben und sirupartig einkochen lassen. Mit Fond aufgiessen und nochmal einkochen. Mit der übrigen Butter (2 EL) leicht binden und mit dem Orangensaft abschmecken.

Für den Chicorée die Stauden putzen und halbieren. Die Hälften mit der Schnittseite nach unten in einen Topf legen. Mit Orangensaft und Brühe auffüllen. Koriander zufügen, mit Salz und Zucker (oder Honig) würzen. Chicorée zugedeckt 3 minuten weich kochen. Herausnehmen und den Fond einkochen lassen. Vorm Servieren auf der Schnittfläche in Butter leicht anbraten.

Entenbrust mit Chicorée, Fond und Orangenjus anrichten, leicht mit dem Himbeerstaub bepudern.





Montag, 11. März 2019

Marmorkuchen mit Eierlikör und Nuss-Nougat-Creme (Thermomix)

Saftiger Marmorkuchen mit Eierlikör und Nuss-Nougat-Creme

Dieser Kuchen hat uns alle begeistert, da er einfach und schnell zubereitet ist, besonders saftig wird und auch noch am nächsten Tag (wahrscheinlich auch noch am übernächsten Tag, sofern etwas bis dahin übrig bleiben sollte) schmeckt.





Für Marmorkuchen gibt es unzählige Rezepte im Netz, da ich allerdings noch eine angebrochene Flasche Eierlikör hatte, den ich gleich mit verarbeiten wollte, habe ich dieses Rezept (klick hier) ausgesucht.




ich nehme:

5 Eier
250 g weiche Butter
200 g Zucker
Mark 1/2 Vanilleschote
250 g Weizenmehl (moi: Dinkelmehl)
1 Pack Backpulver
250 g Eierlikör
2 EL dunkles Kakaopulver
3 EL Nuss-Nougat-Creme (moi: Samba dark von Rapunzel)

und los gehts:

den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Die Backform gründlich einfetten.

Die Eier mit der weichen Butter und dem Zucker verrühren (1,5 min. auf Stufe 4 - 5). Alles mit dem Spatel nach unten schieben und nochmals kurz ca. 15 sek. auf Stufe 4 - 5 verrühren.

Den Eierlikör und die Vanille zugeben und 15 sek. auf Stufe 4 - 5 unterrühren. Dann das Mehl und Backpulver zugeben und 20 sek. auf Stufe 4 rühren.

Die Hälfte des Teiges mit dem Spatel in die Kuchenform füllen. Zu dem nun verbliebenen restlichen Teig den Kakao und die Nuss-Nugat-Creme geben und 10 Sek. auf Stufe 4 rühren. Den dunklen Teig ebenfalls in die Form füllen. Mit einer Gabel spiralförmig den dunklen Teig unter den hellen Teig ziehen.

Bei 170 Grad Umluft ca. 60 min backen. Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen in der Form auskühlen lassen.