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Mittwoch, 9. April 2014

Yannick kocht (und bloggt (noch nicht)) aus Wien: Couscous mit Fenchel und Rotbarbe

Es wird Zeit, dass hier mal wieder etwas aus der Rubrik "Yannick kocht" veröffentlicht wird. Es ist nicht so, dass er die ganze Zeit nichts gekocht bzw. nichts blog-taugliches produziert hätte, es hat einen viel einfacheren Grund: Er fotografiert ausschliesslich mit dem i-phone und das hatte ganz schlicht keinen Speicherplatz mehr für weitere Fotos. Sooo schade, dann während der Herbst- und Winterzeit hatte er seine Schmorphase, da gab es dann solche Köstlichkeiten wie Bäckchen, Boeuf Bourguignon und Ochsenschwanzragout. Doch davon existieren nun leider keine Fotos. 

Dafür gibt es jetzt aber endlich wieder ein Foto:



Voilà, ein mediterraner Couscoustopf mit Fenchel und Rotbarben, wozu er sich durch Jamie Oliver inspirieren liess.

Kommentare:

  1. Aha .... Yannick ist wieder am Herd ... wird Zeit das der Junge anfängt zu bloggen, Ich bin gerne die erste Leserin ;)
    Da hat er ja mal wieder was leckeres gezaubert ... ich wär direkt zum Essen vorbei gekommen.
    Nur weiter so .... LG aus dem supersonnigen Saarländle es Kerschdin *-*

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    1. Liebe Kerstin, ich bekomme auch immer nur die Fotos, aber besser als nichts ;-)

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  2. Jaja, der Apfel liegt nah am Stamm :)
    Rotbarbe - auja, das haben wir schon lange nicht mehr gegessen. Mit Coucous? Wo ist das Rezept?

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    1. Liebe Micha, er hatte kein spezielles Rezept, lässt sich aber immer wieder von youtube Videos inspirieren, vor allem mag er gerne Jamie Oliver Rezepte und diesmal war es ein mediterraner Couscous mit Fenchel, auf dem er dann die Rotbarben gegart hat.

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  3. Gerade gestern stand ich bei unserer Einkaufstour im Elsass wieder mal vor der Rotbarbe -leider hat sie gegen Fischwürsten mit Jakobsmuscheln verloren :)
    Sieht sehr lecker aus!
    HG sendet Dir
    Birgit

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    1. Liebe Birgit, bei Jakobsmuscheln würde ich auch schwach werden - wahrscheinlich wanderte dann beides in den Einkaufskorb ;-)

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  4. Ah, man merkt die Nähe Yannicks zum Naschmarkt! :D
    Rotbarbe habe ich schon ewig nicht gegessen. Wird Zeit, das zu ändern.

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    1. stimmt, liebe Susi, den hat er halt in Fussnähe, obwohl er mittlerweile den Karmelitermarkt lieber mag ;-)

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  5. So fangen sie, die hoffnungsvollen jungen Amateurköche. Weiter so. Mit solch einem Sohn ist die kulinarische Zukunft gesichert.
    Das inspiriert mich, Fabian einmal in meinem Blog "gastkochen" zu lassen.

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    1. Lieber Gerd, oh ja, mach mal, wir werden ihn dann auch mit unseren Kommentaren motivieren.

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  6. Das sieht sehr schmackhaft aus und ist nach meinem Sinne. Wir machen dies im Reiskocher, mit Reis darunter. Sind die Fische auf dem Couscous gedämpft? Wenn ja, wie geht das, denn mein Couscous ist in einigen Minuten gar?

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    1. Lieber Erich, der grosse Koch kommt dieses Wochenende nach Hause, dann werde ich ihn fragen und dir berichten.

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    2. So, ich habe den Koch interviewt: Er hat den Couscous vorher nicht gedünstet, sondern lediglich mit kaltem Wasser kurz quellen lassen, mit Zitronensaft, Zitronenzesten und vorher in wenig warmem Wasser aufgelösten Safran gewürzt. Fenchel knapp gar daneben in Olivenöl angebraten. Dann hat er die Rotbarben auf zwei Seiten bei starker Hitze ganz kurz angebraten und sofort auf den Couscous gegeben, dem er vorher etwas Fischfond angegossen hatte und hat dann die Rotbarben im aufsteigenden Dampf kurz fertig gegart.

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    3. Danke für die Info. Euer Sohn scheint sich was zu überlegen beim Kochen :-) Das freut mich, ein Teil der Äpfel fällt nicht weit vom Stamm, andere schon, je nachdem wie gross die Baumkrone ist.

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